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Debatte um Impfpflicht – „Das Risiko-Nutzen-Profil verschiebt sich in eine ungünstige Richtung“

Cicero ist ein lesenwertes wissenschaftliches Magazin. Wie immer stimme ich in vielem nicht mit dem dort geschriebenen überein. Aber es ist abgewogen, überlegt und lesenswert und daher erfrischend gegen Propaganda in FAZ, SZ und Tagesschau.

Ich drucke hier einen Newsletter komplett ab. Endlich kommen wirkliche Wissenschaftler zu Wort, nicht nur Pharmawissenschaftler mit seltsamen Interessen und Lobby-Gesundheitsminister. Beachtenswert sind Sätze wie: „Das Immunsystem eines Menschen ist so einzigartig wie sein Fingerabdruck“ und „….und deren Immunstatus damit mindestens gleichwertig dem der Geimpften ist“ . Für solche Sätze wäre man noch vor Wochen als Wissenschaftsleugner beschimpft worden.

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Ab hier im Original, bitte ganz lesen und teilen:

„Als Experte im Bundestag hat sich Andreas Radbruch vergangene Woche gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Im Gespräch mit Cicero begründet der Immunologe seine Position und erklärt, warum bei der Immunantwort nicht nur Antikörper eine Rolle spielen und zu häufiges Boostern sogar kontraproduktiv sein kann.

INTERVIEW MIT ANDREAS RADBRUCH am 30. März 2022

Andreas Radbruch ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums. Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie hält eine Professur an der Berliner Charité und ist Past-Präsident der European Federation of Immunological Societies (EFIS).

Herr Radbruch, Sie haben sich im Bundestag gegen eine Impfpflicht ausgesprochen. Warum?

Die Impfpflicht birgt aus meiner Sicht eine Reihe von Nachteilen. Zum einen bringt das Impfen für den Fremdschutz auf Dauer gar nichts. Es schützt den Geimpften zwar gut vor einem schweren Verlauf, aber eben nur ihn selbst. Es schützt nur kurz davor, infiziert zu werden, und auch die Viruslast Infizierter ist genauso hoch. Wenn sich ein Geimpfter infiziert, versprüht er genauso viele Viren in seine Umgebung wie ein Ungeimpfter.

Außerdem: Wir sprechen über eine Impflücke von maximal 15 Prozent, wahrscheinlich sogar weniger, weil es eine hohe Dunkelziffer an Menschen gibt, die infiziert waren und deren Immunstatus damit mindestens gleichwertig dem der Geimpften ist. Ein regelmäßiges Boostern – das dann ja drohen würde – ist aus meiner Sicht immunologisch nicht förderlich. Mir fehlt in dem Punkt ein bisschen die Kompetenz bei den Leuten, die über die Ausgestaltung der Impfpflicht entscheiden.

Warum ist häufiges Boostern aus Ihrer Sicht problematisch?

Es ist immunologisch gesehen unsinnig, spätestens ab der vierten Impfung tritt ein Sättigungseffekt ein. In einer israelischen Untersuchung wurde vor kurzem die Effizienz der vierten Impfung gegen Omikron beschrieben. Sie ist nicht besonders eindrucksvoll. Die zweite Impfung legt einen guten Grundstein. Wenn man dann wartet, dass das Immunsystem reagiert und erst nach sechs Monaten ein drittes Mal impft, hat man einen ordentlichen Schub, und dann ist das Immunsystem „satt“. Es hat sich an den Impfstoff gewöhnt und ein stabiles immunologisches Gedächtnis entwickelt. Bei der vierten Dosis kriegt man nochmal ein bisschen Reaktion, bei der fünften und sechsten dann voraussichtlich gar nichts mehr. Das Immunsystem passt sich an und reagiert irgendwann nicht mehr auf den Reiz.

Könnte häufiges Boostern sogar zu einem gegenteiligen Effekt führen?

Auch das wäre möglich. Die „antigene Sünde“, so der Fachbegriff, beschreibt einen Effekt, bei dem sich das Immunsystem auf einen bestimmten Impfstoff prägt. Wenn man nun dauerboostert, bis das Immunsystem wirklich übersättigt ist, und dann eine Variante käme, die sehr ähnlich, aber gefährlicher wäre, könnte man mit diesem Impfstoff nichts mehr erreichen, selbst wenn man einen angepassten nehmen würde. Das Immunsystem würde nicht mehr reagieren. So würde einem die Flexibilität verlorengehen, adäquat auf neue Varianten zu reagieren. Deshalb ist dieses dauernde Boostern nicht gut. Schon gar nicht „blind“, also ohne dass man Informationen darüber hat, wie gut der Immunstatus eigentlich ist vor dem Boostern.

Halten Sie eine verpflichtende Impfung für Genesene für gerechtfertigt?

Nein. Im vergangenen Jahr gab es eine Studie in Nature, die gezeigt hat, dass die meisten Genesenen eine sehr stabile Immunität aufbauen. Es klingt jetzt brutal, aber aus immunologischer Sicht ist das Virus der beste Impfstoff, besser geht es nicht. Es hat alles, damit das Immunsystem sich perfekt vorbereiten kann auf weitere Infektionen: Es induziert nach dem Kontakt Antikörper, T-Zellen und Killerzellen. Dass dadurch eine lang anhaltende Immunität erzeugt werden kann, hat eine Untersuchung aus dem Jahr 2020 gezeigt. Menschen, die sich 2003 mit dem ersten Sars-Virus infiziert hatten, besaßen 2020 Antikörper in mindestens der gleichen Konzentration wie ein Jahr nach der Infektion. Impfstoffe sind natürlich deswegen besser als die Infektion, weil sie guten Schutz bieten, ohne dass man zuvor die Krankheit durchleben muss.

Andererseits können in manchen Fällen Nebenwirkungen auftreten. Wie schätzen Sie deren Relevanz ein?

Auch das habe ich in der Bundestagsanhörung angesprochen. In dem zuvor genannten israelischen Paper wird berichtet, dass 80 Prozent der viermal Geimpften lokale Nebenwirkungen hatten, 40 Prozent sogar systemische. Wenn man immer wieder nachboostert, erhöht man die Wahrscheinlichkeit für solche Nebenwirkungen. Auch wenn die meisten überschaubar sind: Wenn man irgendwann überhaupt keinen spezifischen Effekt mehr erzielt, sondern nur noch Nebenwirkungen, wird es doch sinnlos. Das Risiko-Nutzen-Profil verschiebt sich in eine ungünstige Richtung.

Wie schätzen Sie die Empfehlung des Gesundheitsministeriums ein, die für alle über 18-Jährigen ein Impfschema von drei Impfungen vorsieht?

Das Immunsystem eines Menschen ist so einzigartig wie sein Fingerabdruck. Jeder hat andere Anlagen und im Laufe des Lebens andere Erfahrungen z.B. mit Krankheitserregern gemacht. Viele von uns haben eine Immunität, bevor sie das Virus oder den Impfstoff überhaupt gesehen haben. Andere haben ein Immunsystem, das nur schlecht auf Viren reagiert. Dass man nun allen Menschen den gleichen Impfstoff in der gleichen Dosierung im gleichen Zeitabstand spritzt, ist nicht Stand der Wissenschaft. Bei anderen Krankheiten versucht man, die Therapie individuell an einzelne Patienten anzupassen. Eine Erfassung des Immunstatus und persönlich angepasste Impfungen wären möglich, und sie würden, auf freiwilliger und datenbasierter Basis, Impfdefizite sehr viel effizienter angehen als eine Impfpflicht. Dazu würde auch ein Impfregister nach skandinavischem Vorbild gehören, in dem Nebenwirkungen vollständiger erfasst werden. Wenn jemand schlecht reagiert auf die ersten beiden Impfungen, soll man dann mehr von dem Impfstoff nehmen? Einen anderen? Einen längeren Zeitraum warten? All diese Fragen werden im Moment überhaupt nicht gestellt.

Häufig ist von der schlechten Datenlage in Deutschland die Rede. Welche Studien sollten in Ihrem Fachbereich dringend angestellt werden?

Wichtig wäre eine breite Erfassung des Immunstatus der Bevölkerung in Abhängigkeit von Impfprotokollen und Infektion. Neben dem Antikörperspiegel, auf den man sich bisher fokussiert, sollten auch noch weitere Bestandteile der Immunantwort auf das Virus, wie Fresszellen, T-Zellen und Killerzellen, erfasst werden. Es gibt natürlich Forschungsgruppen, die sich mit dieser Frage beschäftigen, aber sie schauen meist nur auf relativ kleine Personengruppen und fragen nur bestimmte Parameter ab. Auch über das Spektrum an Nebenwirkungen wissen wir relativ wenig.  

Wir selber haben in Zusammenarbeit mit Kollegen der Charité gezeigt, dass schwere Verläufe, die zum Aufenthalt auf Intensivstationen führen, besonders bei Patienten auftreten, bei denen die Antwort der natürlichen Killerzellen nicht gut funktioniert, die virusinfizierte Zellen abtöten. Insofern ist es wichtig, auch diese Bestandteile der Immunantwort gründlich zu erfassen.

Aber sind neutralisierende Antikörper nicht der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, wie schwer oder milde ein Covid-Verlauf ist?

Tatsächlich messen viele Arbeitsgruppen neutralisierende Antikörper im Blut und schließen daraus auf „Immunkompetenz“. Im Blut sind die neutralisierenden Antikörper aber gar nicht so wichtig. Andere Antikörper verklumpen die Viren und markieren sie für Fresszellen. Und dann gibt es eben noch die Immunzellen, die virusinfizierte Zellen erkennen und abtöten. All das schützt uns langfristig vor schwerer Erkrankung.  

Neutralisierende Antikörper schützen uns vor Infektion als solcher. Aber das Virus kommt durch die Luft, und eine Infektion wird nur verhindert von neutralisierenden Antikörpern im Schleim der Atemwege. Wir wissen aber, dass die Konzentration der Antikörper dort nicht mit der Konzentration der Antikörper im Blut korreliert. Das hat wahrscheinlich etwas damit zu tun, wie sie dort überhaupt erst hinkommen. Aus den Atemwegen verschwinden die Antikörper relativ schnell wieder, wir sind dann nicht mehr vor einer Infektion geschützt. Im Blut dagegen bleibt die Antikörperkonzentration nach dem Abklingen der Immunreaktion langfristig stabil. Der Spiegel der nach einer Infektion zunächst gebildeten Antikörper im Blut fällt zunächst innerhalb weniger Monate ab. Dies ist normal und ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem gut arbeitet. Durch die sogenannte „klonale Selektion“ werden dabei mit der Zeit vom Immunsystem Zellen hervorgebracht, die besonders bindungsstarke Antikörper herstellen.

Was zeichnet diese Art der Antikörper aus?

Die durch diese Zellen gebildeten Antikörper binden so stark, dass mit lediglich einem Zehntel der Menge an neutralisierenden Antikörpern eine hundertmal stärkere Bindung möglich ist. Mit dieser breiten Immunität ist das Immunsystem in der Lage, den Körper nicht nur vor dem Originalvirus, sondern auch vor künftigen Varianten zu schützen. Der Reifungsprozess, der diese Zellen ausbildet, dauert jedoch einige Zeit, und es ist nicht ratsam, diesen Prozess durch ständige Wiederholungsimpfungen zu unterbrechen.“

Das Gespräch führte Janina Lionello. Janina Lionello war zehn Jahre lang Redakteurin bei den Nürnberger Nachrichten. Ab April arbeitet sie für den neuen Fernsehsender von Julian Reichelt.

Auch lesenswert: hier ärgert sich Bill Gates über Omikron, das sich als die bessere Impfung herausgestellt hat, aber an der er nichts verdient, und das evtl. seine weiteren Pseudogesundheitsprojekte verzögern könnte:

https://www.cicero.de/innenpolitik/covid-naturliche-immunitat-bill-gates-mrna-impfstoff

Endlich mal was Positives

Es war das letzte Januarwochenende 2022. Wir waren die Woche vorher von einer Überseereise zurückgekommen und hatten unsere Quarantäne mit einem negativen Test verkürzt. Dann Erkältungssymptome, wie ich sie häufig nach Flügen habe, auch wenn die Fluggesellschaften es bestreiten: Flugzeuge sind die reinen Mikrobenschleudern. Nichts schlimmes, vorsichtshalber ein Selbsttest, dieser Positiv, am nächsten Tag ein PCR: POSITIV, Omikron. Nun soll man damit keine Scherze machen, denn viele Leute würden bereits bei der Vorstellung eines positiven Tests Schnappatmung bekommen. Ich nicht, denn ich bin ja deswegen nicht gegen Corona geimpft, weil ich immer wusste, dass mein Immunsystem damit umzugehen weiss. Also brav zu Hause bleiben. Die Symptömchen eines Schnupfens liessen nach, am lästigsten war das zu Hause bleiben, für jemand, der sich jeden Tag 1-2 Stunden an der frischen Luft bewegt, wirkt das krankmachend. Aber jetzt mal ehrlich:

Das soll das gefährliche Covid-19 sein?

Ein Schnüpfchen? Deswegen wollen mich Politiker und wildgewordene Journalisten zur Impfung jagen? Deswegen werden wir seit Monaten unserer Rechte beraubt? Deswegen hat man in Deutschland Freiheit und Minderheitenrechte abgeschafft? Deswegen muss man sich von halbgebildeten Schreiberlingen beschimpfen lassen? Deswegen droht man mir mit Impfpflicht und malt an die Wand, ich als 70jähriger würde garantiert daran sterben? Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so entsetzlich wäre!

Und hatte nicht Boris Palmer gerade wegen der „Omikron-Wand“ eine möglichst sofortige Impfpflicht gefordert und sich über den demokratischen Entscheidungsweg geärgert?

Über 99% der Nicht-Geimpften werden nie eine Intensivstation sehen

Liebe Politiker, liebe Ärzte und Virologen, hört mit diesem Blödsinn auf. Über 99% der heute noch nicht geimpften sind so gesund, dass sie nie eine Intensivstation sehen werden. Und die Geimpften sind nur für eine sehr kurze Zeit ein wenig besser geschützt. Hört auf von „Tyrannei der Ungeimpften“ zu reden, ihr Tyrannen. Und hört auf von „boostern“ zu reden, wenn ihr schon die vierte von X Auffrischungsimpfungen vorbereitet. Die Impfung ist gut für Menschen, die ein erhöhtes Risiko haben. Aber Gesundheit ist sehr individuell. Und so kann über eine Impfung nur der Einzelne nach Rücksprache mit seinem medizinischen Berater entscheiden. Jede Altersgrenze ist Blödsinn.

Vertraut auf das Urteilsvermögen der Menschen

Aber auch liebe Freunde, die ihr mich doch so sorgenvoll zur Impfung überreden wolltet: Vertraut auf das Urteilsvermögen der Menschen, die beschlossen haben, sich nicht mit diesen brandneuen Mitteln impfen zu lassen. (Auch wenn sie millionenfach eingesetzt wurden, sind sie brandneu!) Und sorgt Euch lieber um den Zustand der Gesellschaft, in der kritische Stimmen mundtot gemacht werden und als Spinner, Coronaleugner und rechtsradikal verleumdet werden. Die Beseitigung der Freiheitsrechte wird früher oder später auch Euch treffen. Wer jetzt 2G toleriert oder gar für den Impfzwang ist, der wird sich bei nächster Gelegenheit wundern, wenn seine Rechte vom übergriffigen Staat beschnitten werden.

Meine gesamte in München verteilte Patchworkfamilie (Alter: 70,60,44,37,22,16,2) hatte gleichzeitig Corona, teils geimpft, teils ungeimpft, leichte oder keine Symptome, je geimpfter, desto stärker waren die Symptome…. Das Impfen von Kindern und Jugendlichen ist eine Dummheit, Schüler jetzt noch in Masken zu zwängen, sogar beim Sportunterricht, ist Sadismus. Hört auf, Menschen nur noch als potentielle Virenträger zu betrachten

Wegen dieses Virüschens müssen Kleinkinder vor Besuch der Kita 3x pro Woche getestet werden? Habt Ihr alle den Verstand verloren? Wisst Ihr, was ihr den Kindern und Jugendlichen antut?

Der kleine Geimpfte, der folgsame Untertan

Die geplante Impfpflicht erfreut sich grösster Zustimmung beim kleinen geimpften Bürger. Der Kleinbürger, der meint aus Solidarität gehandelt zu haben, in Wirklichkeit aber nur egoistisch seine Bewegungsfreiheit wieder haben wollte, ist jetzt verärgert: er wurde von Politik und Medien an der Nase herum geführt, ver…scht, wie er es selbst sagen würde. Dieser geimpfte Kleingeist kann nicht ertragen, dass andere auf die Lügen nicht hereingefallen sind. So fordert er, dass diese jetzt auch noch impfologisch gleichgeschaltet werden müssen. Die Rache des kleinen Mannes war schon immer ein schreckliches Motiv für böses Handeln.

Mein Körper hat jetzt bewiesen, was ich schon immer wusste: er braucht keine Impfung um mit Corona fertig zu werden.

Mein Immunsystem hat nun einen Schutz aufgebaut, der besser ist als alle verfügbaren Impfstoffe. Trotzdem wird gegen jede Wissenschaft aus purer autoritärer Willkür mein Genesenenstatus in Deutschland nur 60 Tage anerkannt.

Wollt Ihr mich jetzt ernsthaft trotzdem impfen? Warum?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) als Marketingabteilung für Pfizer/Biontech

Protektionistische Blockade

Wer sich auf der Webseite des dem Gesundheitsminister unterstehenden RKI informieren möchte, wie man denn nun als vollständig geimpft gilt und so seine Bürgerrechte wieder bekommt, der kommt aus dem Staunen nicht heraus. Es gilt so ziemlich nichts ausser mindestens 3 Spritzen des in Deutschland entwickelten und gefertigten Biontech/Pfizer Produkts. Johnsson alleine: Fehlanzeige, ebenso Astra. Die weltweit erfolgreichsten Produkte Sinovac und Sputnik: nicht zugelassen. (ja, Moderna geht auch, das ist in etwa das Gleiche).

Entsprechend der Jubel der Wirtschaftpresse: Die sehen vor allem den wirtschaftlichen Erfolg: endlich, nach der Automobilindustrie mit ihren Verbrechen ist wieder ein deutscher Wirtschaftszweig erfolgreich, marktführend, ja marktbeherrschend. Dass dafür die Grundrechte abgeschafft werden müssen, Menschen, Familien, Kinder malträtiert werden, wen juckt es.

Die dritte Impfung nennt man witzigerweise Booster, dabei handelt es sich lediglich um die dritte von N weiteren Spritzen. Ein Fantasiename für die Fünfte und Sechste wird jetzt noch gesucht. Die Vierte will man jetzt ausfallen lassen, denn die wirkt gar nicht mehr, das hat Microsoft ja mit den Betriebssystemen auch mal so gemacht.

Selbst wer an Covid-19 erkrankt war und genesen ist, also den besten aller Immunschutzmöglichkeiten hat, gilt plötzlich nur noch für 3 Monate (ab 30 Tage, also eigentlich für 2 Monate) geschützt. 1G statt 2G, das beschliesst und diktiert das Karl-Lauterbach-Institut mal eben am Wochenende. Und Lauterbach bestellt eben mal 5 Mio neue Impfdosen bei Biontech um Jugendliche zu boostern, Menschen also, die weder eine erste, noch eine zweite und dritte Impfung brauchen. Das ist Umleitung von Staatsgeldern direkt in Privatkassen.

Dass eine Marktingabteilung nur für ihr eigenes Produkt Werbung macht und alle Alternativen niedermacht, kennen wir aus der allfälligen dümmlichen Produktwerbung. Dass aber von einem staatlichen Institut protektionistische Blockade betrieben wird: Das glaubten wir im Zuge der Globalisierung für erledigt.

Die neue Freiwilligkeit des Karl Lauterbach

Der Chef dieses ominösen Instituts (nein, das ist nicht der Wieler, sondern der Lauterbach) hat ja den irren Satz gesagt, durch die Impfpflicht würden sich Menschen freiwillig impfen lassen. Auch ein Erpresser verlangt von seinem Opfer ja die freiwillige Herausgabe des erpressten Gutes, der Bankräuber die freiwillige Herausgabe des Geldes unter vorgehaltener Pistole. Zeigt das Rechtsverständnis dieses Herrn, und eine realistische Einschätzung der heutigen Situation, denn wohl 50% der heute geimpften Menschen haben sich eben nicht freiwillig, sondern aufgrund der 2G-Nötigung impfen lassen.

Das letzte Mal, dass ein geistig Verwirrter so viel Macht bekam, das war 1933, wir wissen wie es endete. Aber das ist ja nicht vergleichbar: der GröFaZ wurde Reichskanzler, der GröGaZ Gesundheitsminister, damit aber der mächtigste Mann im Kabinett, der gleich unser komplettes Rechtssytem auf den Kopf stellt. Ein Ende von Corona wäre das Ende des Lauterbach, so wird er alles daran setzen uns noch mindestens eine ganze Legislaturperiode zu terrorisiern.

„Rette sich wer kann solange es geht vor so viel Irrsinn“

Ein Frohes Neues Jahr 2022

Liebe Freunde, Bekannte (und Unbekannte)

Wie bei jedem Jahreswechsel erreichen uns auf allen Kanälen Neujahrswünsche, manche humorvoll, manche nachdenklich.

Auch ich wünsche Euch allen ein Frohes, ein Gutes Jahr 2022. Nach den letzten zwei Jahren hätten wir das verdient.

Wir haben den Jahreswechsel ruhig in Alpennähe verbracht; durch das Böllerverbot wurde die Natur nicht gestört, und eine seit Jahren ärgerliche Geldverschwendung und Umweltverschmutzung wurde unterbunden.

Ob das vor uns liegende Jahr 2022 gut wird, hängt von Entscheidungen der Politik in drei Bereichen ab:

  • Covid: Kommt die Politik zur Besinnung?
  • Ukraine: Wird aus dem Säbelrasseln ein Krieg?
  • Atomkraft: die neue Gier und das grüne Umfallen.

Covid: Kommt die Politik zur Besinnung?

Werden unsere Politiker zur Besinnung kommen und die Diskriminierung gesunder Menschen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, beenden? Werden Sie den völlig irren Weg in eine Impfpflicht mit Produkten mit bedingter Zulassung verlassen? Werden wir dann alle wieder ein normales Leben leben und Menschen danach beurteilen, wie sie sich anderen gegenüber verhalten, und nicht, wie oft sie ein neues Pharmaprodukt gespritzt bekommen haben? Die Politik hat es in der Hand. Sie hatten „Keine Impfpflicht“ versprochen, sie müssten sich nur daran erinnern.

Kein gesunder Mensch ist eine Gefahr für andere, gleich ob geimpft oder ungeimpft. Und wir erleben alle in unserem Umfeld, wie Geimpfte sich gegenseitig anstecken.

Mut macht mir, dass immer mehr Menschen die völlige Entfernung unserer Gesundheitspolitiker aus der Realität auffällt. Pessimistisch stimmt mich diese neue Regierung. Es wird von einer neuen Radikalisierung gesprochen, aber die geht von den Regierungen aus. Warum ich mich nicht gegen Covid-19 impfen lasse, mich weder von Fakenews der einen noch der anderen Seite beeinflussen lasse, und warum ich es auch unter Zwangsandrohung nicht tun werde, steht auf dieser Seite.

Ukraine: Wird aus dem Säbelrasseln ein Krieg?

Biden und Putin bedrohen sich gegenseitig. Unter dem öffentlichen Radar, abgelenkt von der Coronakrise, bereiten beide Seiten einen Waffengang vor. Weder Russland, noch die USA, noch gar die Ukraine wollen einen Krieg. Das Waffenarsenal des Westens ist etwa zehn mal so gross wie das Russlands. Dass der Westen, d.h. unsere Militärallianz in allen bisherigen Kriegen schändlich versagt hat, (Vietnam, Irak, Afghanistan) hält die Armeen nicht ab, weitere Kriege zu führen. Denn mit Kriegen wird Tod und Elend geschaffen, aber eben auch Reichtum. Eine Rüstungsindustrie ohne Kriege ist wie ein Fisch ohne Wasser. Und die gehen sicher über Leichen, das ist ihr Beruf.

Wenn zwischen Putin und Biden ein Krieg um die Ukraine ausbricht, so wäre Deutschland mittendrin dabei. Kluge, aber leider nicht mehr lebende Politiker wie Helmut Schmidt und Dietrich Genscher haben darauf hingewiesen, dass Deutschland aufgrund seiner Geschichte in der Region nichts zu suchen habe. Bei den heutigen Aussen- und Kriegspolitikern darf man ein solches Geschichtsbewusssein nicht voraussetzen. Und die ehemalige Friedenspartei „Grün“ hatte ja auch den Afghanistankrieg bereits mit zu verantworten.

Wenn es also bald heisst, Russland habe die Ukraine angegriffen, und wir müssten denen zur Hilfe kommen, dann sollten wir uns an den Satz von 1939 erinnern: „Seit 5:45 wird jetzt zurückgeschossen“.

Atomkraft: die neue Gier und das grüne Umfallen

Viele Grüne Parteien Europaweit haben sich dem Wunsch nach Atomkraft bereits angeschlossen. Sie sei ja so schön CO2 neutral. Die deutschen „Grünen“ bisher nicht, sind aber in einer Minderheit. Es braucht nur eine grosse Spende einer berühmten Stiftung in Seattle, und schon wird man auch dieses Tabu fallen lassen. Bill Gates hat ja mitgeteilt, er habe 1 Mrd Dollar in die Entwicklung ganz kleiner, niedlicher Kernkraftwerkchen investiert, die würden nicht beissen, und das bisschen radioaktiven Müll würde er mit einer Plastiktüte entsorgen. Eine Milliarde, das sind 1000 Millionen! Die will man nicht in den Sand setzen. Was davon wissenschaftlich zu halten ist, dazu Herr Prof. Lesch hier, aber wird man auf ihn hören?

Werden unsere Politiker in diesen drei Punkten vernünftig, menschlich entscheiden?

Wir sollten nicht nur hoffen. Jeder von uns hat die Möglichkeit, sich dafür einzusetzen. Dazu müsste die Gesellschaft aber aus ihrer kollektiven Erstarrung erwachen. Geimpfte Menschen müssten Mut und Zivilcourage zeigen, um die nicht gegen Covid geimpfte Minderheit zu verteidigen. Jeder Bürger kann seine MdBs anschreiben, sich für den Frieden und gegen Atomkraft einzusetzen.

Wo ist die Zivilcourage in Deutschland geblieben?

Alle drei Wünsche haben einen Nachteil: Sie wären sehr gut für die Menschheit, für Frieden und Sicherheit, aber schlecht für die kleine Gruppe der Milliardäre. Schon bei Corona haben die Supperreichen profitiert, während viele Klein- und Mittelbetriebe, Selbständige und Künstler in Existenznot gerieten. Die Zahl den neuen Millionäre (das sind die kleinen Millionäre!) durch die Coronapolitikin Deutschland ist grösser als die Zahl der Coronatoten. Die Impfpflicht soll einzig dazu dienen, die Gewinne der Pharmakonzerne dauerhaft zu sichern.

Kriege und Kernkraftwerke sind wieder Mittel, die Reichen noch reicher zu machen.

Werden sich unsere Politiker trauen, für die Menschen und gegen die Superreichen zu entscheiden? Wir haben einen Sozialdemokraten als Bundeskanzler, sollten wir ihn mal daran erinnern?

An den drei Fragen Covid, Krieg und Atomkraft entscheidet sich, ob Europa lebenswert bleibt oder nicht.

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ und „Niemand hat die Absicht, eine Corona-Impfpflicht einzuführen.“

So wie Walter Ulbrichts Satz von 1961 als die grösste Lüge des Jahrzehnts galt, werden die Sätze von Olaf Scholz und Konsorten vor der Wahl, sie wären gegen eine Impfpflicht, zur neuen Lüge des Jahrhunderts. Und wenn er jetzt von „keine roten Linien“ spricht, meint er dann auch Impflager, Schiessbefehl auf Ungeimpfte?

In jedem Fall hat diese Regierung eine neue Mauer innerhalb der Bevölkerung geschaffen, in der eine kleine Minderheit in ihrem Leben von der Politik ohne Grund drangsaliert wird.

Brief an Boris Plamer zur Zwangsimpfung

Sehr geehrter Herr Palmer

Wie Sie aus unseren emails von Mai 2020 sehen, habe ich Sie damals unterstützt.

Ich bin kein Impfgegner und kein Coronaleugner. Und schon gar kein AfDler. Ich möchte lediglich selbst bestimmen, was in meinen Körper kommt. Wenn Sie nun für die Impfung als Zwang und mit  Gewalt plädieren, verlassen Sie den Boden der Vernunft. Die heutigen Impfstoffe helfen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gegen Omikron. Und sie helfen nur ganz wenig gegen Infektion und Infektiösität. Insofern ist die Impfpflichtforderung epidemologischer Unsinn. Siehe auch hier, von Fachleuten geschrieben.:

https://individuelle-impfentscheidung.de/

Wer also heute ganz dringend Impfpflicht fordert, muss andere Gründe haben, die wir nicht kennen. Wir dürfen aber vermuten, dass es sich um Machtdemonstration des Staates über den Bürger handelt. Und das sind totalitäre Züge, insofern müssen Sie und ihr Kollege in Stuttgart sich den braunen  Vorwurf wohl gefallen lassen, oder sie denken um.

Wir, meine Generation, hatten immer Angst vor einem neuen Faschismus. Bitte verstehen Sie unsere Angst angesichts der heutigen Entwicklung!

Falls Sie Zeit haben, lesen Sie mal ein bisschen auf meinem blog.https://guenterlukas.de/

Liebe Gesunde Grüsse aus München

Günter Lukas

Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination

Einem Freund, Arzt hatte ich die Harvard-Studie Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States”. zugeschickt. Er antwortete mir ausführlich, seine Antwort kann ich aber hier nur mit meinen Antworten andeuten:

Ich habe den Eindruck, dass wir so aneinander vorbeireden, wie es auch die Politiker und die nicht gegen Covid-19 geimpften tun. Es steht mir überhaupt nicht zu, darüber zu urteilen, ob eine Impfung gegen Covid-19 sinnvoll oder unsinnig ist. Ich habe (oder hatte) lediglich das Recht, für mich persönlich abzuwägen, ob ich mich impfen lassen möchte oder nicht, wie bei jeder anderen Gesundheitsentscheidung auch. Dieses Recht wird mir (uns) genommen, schrittweise, und jetzt ganz radikal. Politikern, die vor der Wahl zusagten, es werde keine Impfpflicht geben, und unmittelbar danach genau dies verfolgen, Politikern, die im zweiten Coronajahr 6000 Intensivbetten abbauen (siehe mein Blogeintrag „der Staat als Täter“) statt 10.000 aufzubauen, kann man nicht trauen. Daher liegt nahe, dass hier ein anderes Ziel verfolgt wird. 

Zu der Studie: Das wichtigste ist der Satz: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch wenn Anstrengungen unternommen werden sollten, um die Bevölkerung zur Impfung zu ermutigen, dies mit Demut und Respekt geschehen sollte. Eine Stigmatisierung der Bevölkerung kann mehr schaden als nützen.“ Genau letzteres tun unsere Politiker aber.

Die Studie widerspricht klar den hetzerischen Sätzen von „Pandemie der Ungeimpften“ (der Banklehrling) und „Tyrannei der Ungeimpften“ (Montgomery); selbst Drosten („….ein substantielles Risiko Geimpfter infiziert und infektiös zu sein“) hat dem widersprochen. Dass die Inzidenz bei Geimpften niedriger ist als bei Ungeimpften ist daraus zu erklären, dass Geimpfte gar nicht testen. 75% der Infektionen finden in Clubs und Bars statt, in die Ungeimpfte schon lange nicht mehr gehen dürfen. Ein Freund von mir hat einen 85 jährigen Vater, vorerkrankt, die Geschwister sind alle geimpft und gehen den Vater ohne Test besuchen, mein Freund ist ungeimpft und testet sich fast täglich.

Wer würde nun ein todbringendes Virus auf den alten Vater übertragen?  

Warum testen sich Geimpfte nicht? Weil ihnen erzählt wurde, die Impfung  würde sie und die anderen schützen, wäre ein Akt der Solidarität, sie könnten wieder ohne Bedenken Oma und Opa besuchen. Wer das so behauptet hat war entweder böswillig oder ein Dummkopf. Das waren aber die Hauptakteure dieser Krise. Wie soll man denen überhaupt etwas glauben?

ALLE Omikron-Infizierten waren zweifach geimpft.

Das Covid-19 Virus grassiert jetzt seit knapp 2 Jahren, ich war nie infiziert oder erkrankt. Also bin ich auch keine Gefahr, weder für die Infektion anderer noch für das Gesundheitssystem. Ich werde aber so behandelt. Geimpfte infektiöse dürfen ins Schwimmbad, in die Sauna, ins Restaurant, ich darf nicht mal ins Kaufhaus. Vielleicht gehe ich ein Risiko für mich ein, aber je länger das Ganze dauert, umso geringer schätze ich dieses Risiko ein. Ich habe Nachbarn, bei denen die ganze Familie an Covid-19 erkrankt war außer der Mutter, obwohl sie mit der Familie in Quarantäne geblieben ist und keineswegs die Nähe vermieden hat. Die Familienmitglieder gelten als Genesen (6 Monate), sie als gar nichts.

Zu Wirkung und Nebenwirkung: Es ist keineswegs so, dass von Anfang an gesagt wurde, dass die Wirkung nur 6 Monate anhält. Das war Dir und mir klar, (siehe mein Blogeintrag) wurde aber ganz anders dargestellt. Es wurde immer davon gesprochen, dass Herdenimmunität bei über 60% Impfquote erreicht wäre. Dumme Propaganda, der Dr. Rabe und andere Fachleute von Beginn an deutlich widersprochen haben. Herdenimmunität könnte durch Infektion und Genesung geschehen, aber nie durch Impfung, diese verhindert ja gerade Herdenimmunität. Heute wird immer noch von Immunität durch Impfung gesprochen, Blödsinn, es ist ein  zeitlich begrenzter Schutz vor schwerer Erkrankung, aber eben keine Immunität.

Wenn Du Dir den Hausarzt Dr. Freisleben auf meiner Seite mit Arztvideos anschaust, so siehst Du, dass die unerwünschten Nebenwirkungen wohl um Faktor 10 höher sind als in der Propaganda dargestellt. Und das sind nur die kurzfristigen. Die Behauptung, es könne keine Langzeit-Nebenwirkungen geben, ist so absurd, dass sie die Menschen eher abschreckt. Wenn die angeblichen Experten schon die kurzfristige Wirkung der Impfung nicht richtig einschätzen können, wie dann die langfristigen? Ich habe von Beginn an gesagt, dass ich vor einer Impfung ebenso wenig Angst habe wie vor dem Virus. Aber eben vor EINER Impfung. Inzwischen ist allen klar, dass wir alle 6-9 Monate zur Impfung müssen (siehe  mein Blogbeitrag „Businesspläne lesen“). So sammeln wir alles Mögliche in unserem Körper und behindern ihn, sein eigenes Immunsystem zu verbessern. Eine Impfung, die nach 6 Monaten erneuert werden muss ist keine Impfung sondern ein Medikament. Ein Medikament gegen eine Krankheit, die ich nicht habe? Und das noch gar für Kinder, die die Krankheit gar nicht bekommen, und wenn dann nur mit leichten Symptomen? Und der Stiko Chef Martens sagte ja vor seinem Einknicken, dass man eben nicht wissen könne, wie die Herzmuskelstörungen sich langfristig auswirken. Und zum Glück, auch er lässt seine Kinder nicht impfen.

Hier noch ein link zu einer deutsche Seite, die sich mit der Harvard-Studie beschäftigt: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/covid-impfung-schutz

Die Resolution 2361/2021 des Europarates für Impfung und gegen Impfdiskriminierung und Impfpflicht

Anfang Dezember erhielt ich eine Nachricht, die ich bedauerlicherweise so weitergeleitet habe. Sie enthält die irreführende Angabe, der EuGH habe eine Impfpflicht verboten. Bei einfacher Recherche stellt man fest, dass die Resolution 2361/2021 des Europarats keineswegs ein Verbot enthält. Leider.

Tatsächlich beinhaltet diese Resolution jedoch den klaren Hinweis, dass Impfungen gegen Covid-19 freiwillig sein müssen und die klare Empfehlung, niemanden wegen seines Impfstatus zu diskriminieren:

7.3.1 sicherzustellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung nicht vorgeschrieben ist und niemand unter politischem, sozialem oder sonstigem Druck steht, sich impfen zu lassen, wenn sie dies nicht wünschen;
7.3.2 sicherstellen, dass niemand wegen Nicht-Impfung, möglicher Gesundheitsgefährdung oder Nicht-Impfwunsch diskriminiert wird;

Leider kümmern sich unsere Politiker einen Dreck um das, was aus Gründen der Menschenrechte selbstverständlich sein sollte, und in dieser Resolution festgelegt wird.

Der Staat als Täter

Als im Frühjahr 2020 die ersten Grundrechtseinschränkungen begannen, hörte man oft: „Das sind Vorbereitungen zu einer allgemeinen Impfpflicht“. Oft mit dem Zusatz: „Das hat Bill Gates, der ja an allen Impffirmen maßgeblich beteiligt ist, schon lange gefordert.“ Ich antwortete: „Ihr seht Gespenster, eine allgemeine Impfpflicht wird nicht kommen.“ Ich hielt das für Verschwörungstheorien, und tatsächlich wiederholten auch alle Politiker, bis unmittelbar vor der Bundestagswahl, dass es eine allgemeine Impfpflicht nicht geben wird, und FDP-Politiker kündigten gar Klagen gegen solche Versuche an.

Die böswillige Reduzierung der Intensivbetten durch die Regierungen hat die jetzige Situation hervorgerufen.

Das Jahr 2021 wurde dann von den Regierungen nicht dazu genutzt, unser Gesundheitssystem auf den Winter vorzubereiten und Intensivbetten und das dazu notwendige Personal aufzubauen. Das Handeln der Regierungen beschränkte sich darauf zu Impfen und Ungeimpfte zu diffamieren. Durch den böswilligen Abbau von 6000 Intensivbetten wurde die jetzige Überlastung der Krankenhäuser vorbereitet. Hätte der Staat 10.000 Betten aufgebaut, hätten wir kein Problem. Und kaum war die Wahl vorbei, konnte der neue Kanzler „CumEx und Wirecard-Finanzskandal-Olaf-Scholz[1]“  seinen Wortbruch mit der selbstgeschaffenen Bettenknappheit begründen und behaupten, daran wären die Ungeimpften schuld.

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Impfquote und Infektionsgeschehen, wissenschaftlich dokumentiert.

Im European Journal of Epidemiology wurde im September 2021 eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht mit dem Titel Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States”. Ich konnte diese sehr gute wissenschaftliche Studie leider nicht auf Deutsch finden, und die staatsgelenkten Medien erwähnen sie gar nicht, wahrscheinlich, weil sie nicht in das Vorurteil passt, das sie zur Diskriminierung Andersdenkender aufrechterhalten müssen. Aus dieser Studie geht klar hervor, dass es KEINEN Zusammenhang zwischen Impfquote und Infektionsgeschehen gibt. Man muss die abschliessende Interpretation lesen, hier nur 2 Sätze übersetzt:

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch wenn Anstrengungen unternommen werden sollten, um die Bevölkerung zur Impfung zu ermutigen, dies mit Demut und Respekt geschehen sollte. Eine Stigmatisierung der Bevölkerung kann mehr schaden als nützen."

Leider ignorieren Politik und Medien diese an sich selbstverständliche Handlungsempfehlung, im Gegenteil: Derzeit werden Ungeimpfte, gesunde Menschen, vor allem auch Jugendliche, ohne belegbaren Grund aus dem öffentlichen Leben ausgesperrt. Die privilegierten Geimpften werden systematisch gegen die ausgesperrten Gesunden aufgehetzt.

Die neuen Hassprediger

Hassreden gegen Minderheiten muss man nicht mehr von Neonazis oder islamistischen Hasspredigern fürchten; sie kommen von Ministerpräsidenten und Medien. Und der Hass wird auf beiden Seiten grösser, bei den Privilegierten wie bei den Unterdrückten. Das hat Ähnlichkeit mit allen bekannten Diskriminierungen von Minderheiten in der Geschichte. Der Staat führt einen „Krieg“ gegen seine gesündesten Bürger.

Haltet-den-Dieb Schreie der Übeltäter

Aus dem gezielten, geradezu als Sabotage wirkenden Abbau von Intensivbetten ergibt sich, dass die Hassslogans „Tyrannei der Ungeimpften“ und „Pandemie der Ungeimpften“ nichts anderes sind als „HALTET-DEN-DIEB“ Schreie der wirklichen Übeltäter!

Wir können nur hoffen, dass diese Übeltäter in einigen Monaten oder Jahren zur Rechenschaft gezogen werden für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


[1] Olaf Scholz war Finanzminister und damit während des Wirecard-Skandals für die Bafin zuständig. Diese Behörde ließ nicht nur (in gemeinsamer Täterschaft mit der Wirtschaftsprüfung EY) die Verbrechen des Wirecard Managements unkontrolliert und ungerügt, sondern ging gegen aufklärende Presse und Hedgefonds vor, um die Verbrecher zu schützen. Olaf Scholz war auch zuständig während des Cum-Ex Skandals, er hat natürlich wie immer jede Verantwortung dafür zurückgewiesen. Jetzt ist er Kanzler.

Der neue Faschismus

Eine andere Angst

Die Angst steckt tief. In unseren Köpfen und unseren Herzen. Nicht vor Krankheit, vor der wir uns durch gesunden Lebenswandel schützen können, und nicht vor dem Tod, der uns früher oder später doch erreicht. Nein, die Angst steckt tief in uns Menschen der Nachkriegsgeneration vor einem neuen Faschismus. Wir haben noch die Schilderungen der Diskriminierung von Minderheiten, von Staatsterror und Krieg aus erster Hand gehört, haben noch die zerbombten Städte gesehen. Meine Mutter verbrachte die schönste Zeit als junge Mutter im Flüchtlingsstrom, mein Vater seine kreativsten Jahre an der Front, und unsere gesamte Elterngeneration war gezeichnet von diesen Erlebnissen. 

Wer sich mit der Geschichte, insbesondere der europäischen des letzten Jahrhunderts befasst hat, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob und wann es wieder so gewaltige Veränderungen der gesellschaftlichen Verhältnisse geben wird wie die Machtübernahme der Faschisten in Europa im 20sten Jahrhundert. Und hofft, dass man eben dies verhindern könne. Das Buch und der Film „die Welle“ befasste sich auf beeindruckende Weise damit, wie leicht Menschen in einen neuen Faschismus manipulierbar sind.

Mir war immer klar, dass ein neuer Faschismus, also ein aggressives, autoritäres Regime mit Diskriminierung von Minderheiten nicht in Springerstiefeln und mit Hakenkreuz daherkommen wird. Die Hitlernostalgiker und Holocaustleugner sind lächerliche Gestalten, die zwar kriminelle Gewalttaten ausführen können, aber politisch unbedeutend sind. Auch deren Sympathisanten, wie Pegida  z.B. waren doch eher machtlose einfache Menschen mit relativ dümmlichen Äußerungen. Und die AfD kam ja von einer eher gemäßigten, europakritischen Seite, und das Flüchtlingsproblem war nicht so groß, dass es zu einer Machtverschiebung nach rechtsextrem gereicht hätte. (Ich verwende den Begriff „Faschismus“ im Folgenden als Synonym für ein autokratisches, menschenverachtendes System, bewusst ohne die Zuordnung zu „Rechtsradikal“, da sich, wie ich ausführen werde, die Begriffe „Rechts“ und „Links“ in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts quasi erübrigt haben. Diktatorisch anmaßende Haltungen sind nicht mehr diesen alten Begriffen zuzuordnen.)

Auch die Gefahr einer stalinistischen linken Machtübernahme war nicht existent. Zwar ist „die Linke“ Nachfolgepartei der SED, in der auch schon absolute Unterordnung des Einzelnen unter gesellschaftliche Ziele die Maxime war, und damit individuelle Freiheitsrechte als unbedeutend betrachtet und  ausgelöscht wurden, jedoch blieb sie so klein und eher ein in gewisser Weise spaßiger intellektueller Haufen und in sich zerstritten, dass von dort keine Gefahr ausgeht.

Ein neuer Faschismus müsste also aus der Mitte der Gesellschaft, und als solcher ganz und gar ohne Verwendung der alten nationalistischen Parolen kommen. Er müsste, um sein autoritäres, menschenverachtendes System aufzubauen etwas finden, wohinter sich ein Großteil der Gesellschaft versammeln kann. Erinnern wir uns, dass es die Demütigung der Versailler Verträge war, die viele Deutsche hinter den nationalistischen Parolen der NSDAP herlaufen ließ.

Und: es müsste eine Bewegung sein, die im Profitinteresse des Kapitalismus liegt. Mit dem neuen Faschismus muss Geld verdient werden können, viel Geld; auch Hitler hätte niemals an die Macht gelangen können ohne die Unterstützung der Rüstungsindustrie, die erst durch ihn wieder zu enormen Profiten kam. Eine rechte, nationalistische Diktatur würde den Interessen der Finanzmärkte schaden.

Um ausreichend Profit generieren zu können, müsste sich die neue „faschistische“ Welle von der des letzten Jahrhunderts durch Internationalismus unterscheiden, also nicht national-chauvinistisch sein. Nur so kann in der ganzen Welt Geld verdient werden.

Aus Wirtschaftskreisen blickte man schon bisweilen neidvoll nach China. Ach wie schön könnte man doch Turbokapitalismus entwickeln, wenn die Rechte der einzelnen Menschen nicht im Wege stünden und der Staat freie Hand hätte, eine schnell wachsende Wirtschaft mit schnell wachsendem Reichtum zu schaffen. China, heute eine Art rigider Staatskapitalismus mit vollkommener Überwachung der Bürger, das hat vielen imponiert, und die SZ titelte dann schon mal „mehr Diktatur wagen“.

Ein neuer Faschismus muss neue Schuldige finden, und einen Großteil der bestehenden politischen Parteien und ihrer Wähler hinter sich versammeln können. Was eignet sich also gut als Thema? Heute wissen wir es: Es ist die Gesundheit, die betrifft alle Menschen. Die Sorge um die Gesundheit ist international, kann also in vielen Ländern gleichzeitig in den Mittelpunkt der Propaganda gestellt werden. Die Nazis verwendeten den Begriff der „Volksgesundheit“, um Juden und andere als Schädlinge darzustellen.

Und um es ganz klar zu sagen: Dieser neue Faschismus ist noch nicht da, nein, wir leben (noch) in einem relativ freien Land, in dem ich diese Zeilen schreiben kann, ohne ins Gefängnis zu kommen, hoffe ich jedenfalls. Aber wir sehen Anfänge, die ich im Folgenden darstelle, Dinge, die man als faschistoid bezeichnen kann.

(Wikipedia: Mit dem Begriff faschistoid („dem Faschismus ähnlich“, „faschistische Züge tragend“[1]) werden Eigenschaften oder Haltungen bezeichnet, die dem Faschismus in verschiedener Hinsicht ähnlich, jedoch nicht deckungsgleich mit ihm sind. Auch einzelne Bestandteile einer Ideologie oder eines politischen Systems werden bisweilen als faschistoid bezeichnet. Man spricht dann von faschistoiden Tendenzen des jeweiligen Systems bzw. der betreffenden Ideologie.)

Was zeichnet nun autoritäre, dem Faschismus ähnelnde Systeme aus?

  • Denunziation und Spitzeltum,
  • weitgehende Gleichschaltung der Medien, die die unmenschlichen Maßnahmen der Politik positiv kommentieren,
  • Aufhebung der Gewaltenteilung,
  • Minderheitenhatz statt Minderheitenschutz, d.h. Diskriminierung von Minderheiten, Schüren von Neid und Missgunst eines großen Teils der Bevölkerung gegen eine angeblich schädliche Minderheit.  

Denunziation und Bespitzelung

Meine beiden ersten Erlebnisse, die ich hatte und die ich persönlich mit dem „Neuen Faschismus“ verbinde, schildere ich im Folgenden:

Es war März 2020. Wir haben eine kleine Ferienwohnung in Garmisch-Partenkirchen und fuhren dorthin, um nach dem Rechten zu schauen und ein paar Tage in der guten Luft zu verbringen. Wir luden gerade das Auto aus, als zwei Polizisten aus dem Haus kamen, sie waren von Nachbarn daraufhin gewiesen worden, dass ein Fahrzeug mit Münchner Kennzeichen vor dem Haus stünde. Sie wiesen uns höflich daraufhin, dass nach den seit kurzem geltenden Gesetzen wir gar nicht in Garmisch sein dürften. Nun, wir hatten einen triftigen Grund, und sie zogen, übrigens sehr höflich, wieder ab.

Es handelt sich hier um einen Fall von vom Staat gewünschter und geförderter Denunziation von Bürgern durch Mitbürger. Dies ist eines der Wesensmerkmale autoritärer, faschistischer Staaten. Zu einem späteren Zeitpunkt rief der in diesen Fragen ohnehin skrupellose bayerische Ministerpräsident sogar dazu auf. Ich hatte schon früher den Eindruck, dass in vielen Deutschen ein kleiner Polizist lauert, der andre zurechtweisen oder anzeigen möchte. Hier nun wird der Bürger zum Geheimdienstmitarbeiter (gleich, ob wir ihn polemisch Stasi oder Gestapo nennen).

Auch mein zweites Erlebnis war ein Denunziationserlebnis. Ich unterrichtete über mehrere Jahre an der Hochschule Kempten junge Masterstudenten im Thema Unternehmensgründung/Businessplan, mit gutem Erfolg. Im ersten Coronajahr 2020 musste ich auf Onlinevorlesungen umstellen, das ging ganz gut, lediglich das Training zu einem Elevator-Pitch und die abschließende Prüfung erfolgte in Präsenz, von Mensch zu Mensch. Leichtsinnigerweise erklärte ich mich dann aber bereit, bei einer anderen Präsenzveranstaltung mit vielen Jungstudenten auszuhelfen. Und da waren einige in völliger Panik, weil sie befürchteten, sie könnten nun Viren mitnehmen und ihre Omas anstecken und damit ins Grab schicken. Selbstverständlich trugen alle Masken (damals noch nicht FFP2). Ich versuchte, das Ganze etwas zu beruhigen, auch wenn ich es von der Hochschulleitung schon sehr verantwortungslos fand, so viele Menschen in einem Raum zu versammeln.  Und ich sagte meine Meinung, dass ich die Coronapanik für etwas übertrieben fand. Schließlich teilten wir das Ganze in zwei Teile, aber auch das war eigentlich noch zu eng. Eine Studentin beschwerte sich hinterher bei der Hochschulleitung, ich, der ja mit der Organisation gar nichts zu tun hatte, hätte die Vorschriften nicht eingehalten.

Es folgte eine Inquisitionsvideokonferenz mit dem Präsidenten, Dr. Wolfgang Hauke. Er und die Professoren Dr. Alfred Bauer und Dr. Christian Mayer stellten mich zur Rede, unterbrachen mich und hörten meinen Worten nicht zu. Selbstverständlich endete damit meine Tätigkeit an der Hochschule. Wieder hatte es ein Denunziant geschafft, einen anständigen Bürger zu verunglimpfen, geschadet hat er/sie damit allerdings vor allem den nächsten Masterstudenten.

Der Vorgang hatte für mich keine großen Auswirkungen, ich hatte mehr Zeit für meine Kinder. Aber allein, dass ein Denunziant von einer Hochschulleitung gehört und wichtiger genommen wird als der Dozent, ist schon ein Stück in Richtung Bespitzelung und Geheimpolizei. 

Aufhebung der Gewaltenteilung

Die Macht in einder Demokratie geht vom Volk aus. Als Träger ernennt das Volk ein Parlament als Legislative, dieses wählt eine Regierung als Executive, und beide werden von der Jurisdiktion, den Gerichten kontrolliert. Seit Anfang 2020 hat sich das Parlament selbst entmachtet und den Regierungen uneingeschränkte Macht zum Eingriff in die Grundrechte gegeben. Das Bundeverfassungsgericht hat wohlwollend für die Executive die Hände in den Schoss gelegt. Einzelne Gerichtsurteile gegen Regierungsentscheidungen wie in Weimar werden mit reppressiven Mitteln unterdtrückt, die Richter eingeschüchtert.

Die Medien, oft als vierte Gewalt bezeichnet, verzichten auf jede Kritik an den Grundrechtseinschränkungen und machen Kritik von anderer Seite, z.B. von Künstlern (Nena, #allesdichtmachen, Eric Clapton, Till Schweiger) mit lauten Gebrüll nieder.

Minderheitenhatz statt Minderheitenschutz

Zu Beginn der Coronakrise gab es Menschen, die sagten: Das Ganze solle dazu dienen, eine Impfpflicht einzuführen, und verwiesen auf Bill Gates, der dieses schon lange fordert. Wir haben das immer als „Verschwörungstheorien“ abgetan.

Und nun, nach knapp zwei Jahren Coronapräsenz fordern Politiker und Medien ganz unverblümt Impfpflicht und beschliessen Diskriminierung von Ungeimpften. In Österreich, dem Vorreiterland des Impffaschismus, gilt Impfpflicht ab Februar 2022. Wenn die Dinge am Ende schlimmer kommen, als sie Verschwörungstheoretiker vorhergesagt haben, wer hat dann Recht gehabt?

Es ist ein wesentliches Zeichen autoritärer Staaten, dass der einzelne Mensch entrechtet wird. Während unsere Kultur darauf aufbaut, dass jeder Mensch gleiche Rechte hat, die angeboren sind und nicht eingeschränkt  werden dürfen, werden sie heute als Privilegien dargestellt, die von Politikern und Virologen großzügig vergeben oder eben vorenthalten werden können. Die Medienberichte wimmeln von Allmachtsphantasien und Demagogie.

Und nun vergleichen wir, denn vergleichen heißt ja eben nicht gleichsetzen. Der Antisemitismus des  letzten Jahrhunderts begann ja nicht mit Gaskammern, nein, jüdische Mitbürger wurden zunächst diskriminiert, ihnen wurden Freiheitsrechte entzogen. Der Ariernachweis war zu Beginn ein Dokument, das den „richtigen“ Menschen Zugang zu bestimmten Dingen erlaubte, den „falschen“ Menschen aber verweigerte. Ist das wirklich ein so großer Unterschied zum Coronaimpfnachweis, der nach dem Wunsch von Politikern und anderen Impffanatikern Zugang zu Kultur und Restaurants schaffen soll? Der Judenstern war erst der Anfang der Diskriminierung der Juden, wenn aber geimpfte in Zukunft keine, nicht geimpfte Menschen aber eine Maske tragen müssten, wäre das nicht auch ein äußerliches Zeichen zur Diskriminierung? Angestachelt von Politikern, Medien und Virologen phantasieren im Internet auch schon Leute (geimpfte, also arische) über die Aussiedlung Ungeimpfter in ein eigenes Stadtteil. Nein, und werden nicht als Hatespeech gelöscht!

Vor dem Hintergrund der Deutschen Geschichte müssten doch alle Politiker und Medien in einem gemeinsamen Aufschrei gegen die wahnsinnige Forderung angehen, nicht geimpfte, gesunde Menschen zu diskriminieren. Sie tun das Gegenteil, und zwar quer durch alle Parteien, selbst die Grünen, die einmal für Freiheit und Naturorientierung eintraten. Was ist natürlicher, als dass ich meinem über Jahrmillionen entstandenen Immunsystem die Entscheidung überlasse, ob ich schwer erkranke, nur einen Schnupfen habe oder, wie viele Menschen in meinem Umkreis es erlebt haben, von einer Coronainfektion schlicht gar nichts merke, danach aber ohne Risiko immun bin.

Die heute angebotenen Impfstoffe haben eine „bedingte Zulassung“, eine ordentliche Zulassung bräuchte 7-15 Jahre. Sie sollen also bei Menschen eingesetzt werden, die im Falle einer Infektion mit einem der Coronaviren gefährdet sind schwer zu erkranken oder gar zu sterben. Das ist nur ein ganz kleiner Teil (<1,5%) der Bevölkerung. Mit diesen Impfstoffen nun alle impfen zu wollen, ist riskant. Wir wissen, dass die Impfstoffe nur gegen schweren Krankheitsverlauf helfen, nicht aber gegen Infektion und Infektiösität.  Das wurde zwar lange behauptet, war aber nie glaubwürdig. Es gibt keine Langzeittests und die Hersteller haften für nichts!

Mit diesen kaum erforschten Impfstoffen nun gar gesunde Jugendliche und Kinder impfen zu wollen, ist völlig verantwortungslos, ja geradezu kriminell. Haben wirklich alle, auch die Grünen, vergessen, dass die Industrien immer aus wirtschaftlichen Interessen die Risiken, die in ihren Produkten lauern, herunterspielen? Das Beispiel Contergan? Schweinegrippe?

Jetzt, im beginnenden Winter 2021/22 bei Regierungswechsel wird das faschistoide 2G auch in der BRD flächendeckend eingesetzt, nicht um die Infektionsketten zu brechen, denn das geht so nicht, sondern um die Regierungsmeinung durchzudrücken.

Nur ein totalitärer Staat handelt so.